Palästina-Solidarität Region Basel

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Veranstaltung

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Das Palästinenserbild in Israels Gesellschaft und Schulen

Donnerstag, 12. April 2012 / 19.00 Uhr Unternehmen Mitte / Salon, 1. Stock / Basel

Vortrag von:

Nurit Peled-Elhanan

„Erziehung zur Feindschaft: eine Analyse israelischer Schulbücher“

Miko Peled

„Zionistische Mythen und die Palästinafrage“

Englisch mit Simultanübersetzung – Kollekte

Nurit Peled Elhanan ist Professorin an der Hebräischen Universität Jerusalem, wo sie lebt. Sie hat 1997 ihre 13-jährige Tochter bei einem Selbstmordattentat verloren und engagiert sich seither mit öffentlichen Aufrufen im In- und Ausland als Friedensaktivistin. Seit Jahren befasst sie sich mit wissenschaftlichen Studien zum Palästinenserbild in israelischen Schulbüchern. Im April erscheint ihr Buch: „Palestine in Israeli School Books“.

Miko Peled lebt in Kalifornien, USA. Im März 2012 ist sein Buch „The General’s Son“ erschienen. Sein Vater war General der israelischen Armee.
Er bezieht Stellung gegen den Einfluss der israelischen Lobby auf die Politik der USA, nimmt auf seinen zahlreichen Reisen in die von Israel besetzten Gebiete an gewaltfreien Demonstrationen teil und setzt sich für das Ende der israelischen Besatzung in Palästina ein.

Miko Peled besteht darauf, dass Israel/Palästina heute faktisch ein einziger Staat ist. Das Resultat ist, sagt Peled, dass Israelis und Palästinenser von der selben Regierung regiert werden und eigentlich nur unter unterschiedlichen Gesetzgebungen leben. Im Kern von Peleds Schlussfolgerung liegt die Erkenntnis, dass Israelis und Palästinenser in Frieden in einem gemeinsamen Land leben sollten.
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 04. April 2012 um 21:54 Uhr
 

Olivenöl Sumoud

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Das Bio-Olivenöl aus der Westbank für 19.- Fr. (o.75 L), Za'atar und Maftoul für 5.- Fr.
(In der Region Basel liefern wir das Oel ab 2 Flaschen nach Hause, Bestellung)

Mit dem Verkauf unterstützt Sumoud die internationale Kampagne für Boykott, Desinvestition und Sanktionen. (Mehr Informationen)
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 29. Januar 2012 um 17:27 Uhr
 

Konsumboykott

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Keine Israelischen Produkte bei Coop und Migros

Die Kampagne für Boykott, Desinvestition und Sanktionen  (BDS) in der Schweiz fordert die Grossverteiler Coop und Migros auf, keine Produkte aus Israel zu verkaufen bis das Land das internationale Recht und die Menschenrechte einhält.
Beteiligt Euch an der Kampagne, sammelt Unterschriften für den offenen Brief, verteilt Flugblätter von den Läden, etc.
Infos zur Kampagne

Online Unterschriftensammlung für den offenen Brief an coop und Migros

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 22. April 2011 um 18:08 Uhr
 

Schiffe nach Gaza

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BDS-Aktion am internationalen Aktionsstag 5.6.2010

Kapern der Friedensflotille nach Gaza
Verstärken wir Boykott und Sanktionen, um internationales Recht auch gegenüber Israel durchzusetzen!

In der Nacht zum 31. Mai haben israelische Kriegsschiffe und Hubschrauber die Gaza-Friedens-Flottille in internationalen Gewässern überfallen. Dabei wurden mehrere FriedensaktivistInnen getötet und zahlreiche verletzt, über 700 Passagiere gekidnappt und die mit Hilfsgütern beladenen Schiffe gekapert. Der gezielte Tötung und die Verhinderung der Solidaritätsaktion gegen die seit über drei Jahren völkerrechtswidrig verhängte Blockade des Gazastreifens ist Teil der israelischen Politik, internationale SolidaritätsaktivistInnen abzuschrecken und den gewaltfreien Widerstand vieler PalästinenserInnen (Aktionen gegen die Mauer in Bil'in, Verhaftung von israelisch-palästinensischen MenschenrechtsaktivistInnen etc.) zu unterdrücken.

Die Aktion reiht sich in die lange Liste israelischer Völkerrechtsverstösse ein. Die westlichen Regierungen lassen dies nicht nur zu, sondern unterstützen Israel weiterhin mit finanziellen Mitteln, Waffenlieferungen, der Aufwertung der gegenseitigen Beziehungen und diplomatischem Schutz.

Angesichts der weitgehenden Komplizenschaft unserer Regierungen mit der israelischen Politik gegenüber den PalästinenserInnen ist es notwendig, dass die Zivilgesellschaft und Menschenrechtsengagierte den palästinensischen Aufruf für Boykott, Desinvestition und Sanktionen (BDS) aufgreifen und umsetzen. Nur so kann genügend Druck auf die israelische Regierung ausgeübt werden, um sie zur Einhaltung des Völkerrechts zu bringen; nur so können die westlichen Regierungen dazu gebracht werden, internationale Rechtsstandards auch gegenüber Israel durchzusetzen. Wir sind nicht machtlos gegenüber der Politik Israels und der Unterstützung, die sie seitens westlicher politischer Behörden und

Informationen über die Kampagne unter www.bds-info.ch

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 10. Juni 2010 um 20:20 Uhr
 

Kalender

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Neu auf unserer Webseite: Kalender mit Aktivitäten und Veranstaltungen zu Palästina/Israel
Schickt uns eure Termine an Kontakt Termine
Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 30. April 2010 um 20:05 Uhr
 


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